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Blick ins Zimmer
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Über das Werk

Jahr für Jahr werden mehr als 18 Millionen Hunde für den menschlichen Verzehr getötet. Ihr kurzes, elendes Leben steht ganz im Zeichen des Leidens. Die kommerzielle Produktion von Hundfleisch bringt in jeder Phase unvermeidlich Grausamkeiten mit sich, sei es auf einer "Hundefarm", beim Fangen von Hunden auf der Straße oder während des Transports und der Tötung der Tiere.

Die Schlachtmethoden sind absichtlich darauf ausgelegt, das Leiden des Tieres so heftig und langwierig wie möglich zu machen. Das liegt daran, dass Menschen fälschlicherweise glauben, dass man durch das Foltern eines Hundes vor seinem Tod schmackhafteres Fleisch erhält, das reich an Adrenalin ist. Die Tiere werden unter anderem geschlachtet, indem sie totgeschlagen, an den Hals gehängt, durch Elektroschock getötet, erdrosselt oder lebendig gehäutet oder gekocht werden.

Technische Daten

HerausgeberEmmy Gostelie
GerahmtNicht enthalten
Zustand/DetailsExzellent
UnterschriftInbegriffen

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